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Institut für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Infos für Doktoranden und Doktorandinnen |
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Aktuelles zum Doktoratsstudium |
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In jedem Semester werden 1 oder 2 Dissertant/inn/enkolloquien (in Kooperation mit anderen Instituten der JKU) angeboten. Derzeit sind dies: |
281.000 Dissertant/inn/enkolloquium N. Kailer / M. Pils / F. Roithmayr |
Nächste Termine im WS 2008/09. |
248.999 Dissertant/inn/enkolloquium J. Höller / J. Lehner / B. Batinic |
Zu dieser Lehrveranstaltung siehe Infos im
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Doktorats-Studienplan |
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Seit 1. Oktober 2002 ist ein |
Hinweis: Die DIPLOMANDENSEMINARE am idv |
Übernahme der Betreuung einer Dissertation |
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Eine Dissertation ist eine anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit, die im Niveau weit über einer Diplomarbeit liegt. Die Ausarbeitung einer Dissertation am Institut für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt neben entsprechenden persönlichen Qualifikationen auch ein besonders hohes Engagement am Lehr- und Forschungsbetrieb in dem von uns betreuten Arbeitsgebieten voraus. Praxisrelevante Themenstellungen aus den Bereichen E-Business, E-Government, E-Learning, Informationsverarbeitung sowie verwandten Fachgebieten sind erwünscht. Ein Dissertationsthema kann erst
Zeitlicher Richtwert für die Startpräsentation ist 30 Minuten. Eine rechtzeitige Anmeldung zur Startpräsentation über wiki.idv.edu wird dringend empfohlen (1 bis 3 Termine davor). Startpräsentationen sind - neben anderen wichtigen Kriterien - wesentlich für die Entscheidung, ob das Thema angenommen wird und der Kandidat oder die Kandidatin zur Betreuung übernommen wird. Startpräsentationen dienen auch der Formulierung und Abgrenzung des Themas. Prof. Pils übernimmt jeweils mit dem positiven Abschluss eines Doktoratsstudiums (d. h. nach Abschluss eines Rigorosums) die Betreuung einer "neuen" Dissertation. Verfolgen Sie bitte auch die Mit dem Antritt zu einer Startpräsentation ist jedoch noch keine fixe Zusicherung einer Betreuung der Dissertation verbunden! In manchen Fällen kann ein mehrmaliger Antritt zu einer Startpräsentation erforderlich sein. Auch behalten wir uns die Ablehnung eines Themas vor. Es ist für die Doktoranden und Doktorandinnen unbedingt erforderlich, dass sie sich bereits vor dieser Startpräsentation weit in den Themenbereich einarbeiten und selbständig entsprechende Überlegungen zu einem möglichen Thema
anstellen. Wir gehen von einer intensiven fachlichen Kommunikation aus, was bedeutet, daß Sie nicht nur regelmäßig an der Universität Linz anwesend sind, sondern auch an Veranstaltungen des Institutes aktiv teilnehmen, bevor und während Sie mit der Ausarbeitung Ihrer Dissertation beschäftigt sind. Wir erwarten von Doktorandinnen und Doktoranden in einem besonders hohen Ausmaß, daß sie selbständig, innovativ und zügig zu arbeiten vermögen. Wir erwarten, dass Sie auf Anregungen und Kritik entsprechend reagieren. Allzu häufige Rücksprachen beim Betreuer / bei der Betreuerin nach jedem kleinen Arbeitsschritt sind unerwünscht, lassen diese doch auf ein unselbständiges und unsicheres Arbeiten schließen. Die laufende Durchsicht Bitte informieren Sie sich im eigenen Interesse rechtzeitig und selbständig über eventuelle, aus aktuellen Anlässen erforderlich werdende Änderungen. Wir stehen der Nutzung neuer Technologien aufgeschlossen gegenüber. Dennoch: Dissertationen können nicht per E-Mail vergeben, betreut und begutachtet werden. Übermitteln Sie Konzepte, Manuskripte usw. nur nach vorheriger Vereinbarung als E-Mail bzw. E-Mail-Attachment. Nicht vereinbarte, per E-Mail versandte Texte werden nicht gelesen! |
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Tipp: Nutzen Sie die häufig angebotenen Gelegenheiten zur Kommunikation bei den eigens dafür eingerichteten DissertantInnenkolloquien. Wenn Sie nicht regelmässig daran teilnehmen, signalisieren Sie dem idv, dass Ihnen eine Betreuung nur wenig wichtig ist. Haben Sie bitte dann auch Verständis dafür, dass aus zeitlichen Gründen eine Betreuung Ihrer Arbeit außerhalb der dafür eingerichteten DissertantInnenkolloquien nur eingeschränkt möglich ist. Das Institut ist wenig interessiert an Dissertanten und Dissertantinnen, die zwischen zwei Präsentationen keinen wesentlichen Arbeitsfortschritt erkennen lassen :-( |
| DissertantInnenkolloquium |
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Siehe auch oben Die stets mit anderen Instituten der JKU gemeinsam veranstalteten DissertantInnenkolloquien haben die von den einzelnen Dissertanten und Dissertantinnen bearbeiteten wissenschaftlichen Projekte zum Gegenstand. Diese spezielle Form einer Lehrveranstaltung dient nicht dem bloßen Erwerb von 3 Scheinen. Es dient vielmehr der Präsentation, der Diskussion und der Supervision des wissenschaftlichen Gehalts der Dissertation sowie deren Ergebnissen und der Kontrolle und Steuerung des Arbeitsfortschrittes. Um diese im Studienplan festgelegten Aufgaben erfüllen zu können, gelten ab dem WS 2006/07 für jene Dissertant/inn/en, die von Prof. Pils als 1. oder 2. Begutachter betreut werden, folgende Regelungen:
Im Klartext: Anwesenheit und das bloße "Abspulen" von Präsentationen genügen nicht zum Erwerb des Scheines, wesentlich ist die Beurteilung im Lichte der oben angeführten qualitativen Aufgaben der Lehrveranstaltung (Arbeitsfortschritt, wissenschaftlicher Gehalt, "Lessons Learned" usw.). ACHTUNG! Für den positiven Schein des 3. Dissertant/inn/enkolloquiums ist u. a. das Vorliegen der Dissertation vor deren Verteidigung erforderlich. |
| Teilnahme am DissertantInnenkolloquium |
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Es wird erwartet, dass Studentinnen und Studenten, deren Dissertation vom Institut betreut wird, solange regelmäßig an diesen Lehrveranstaltungen teilnehmen, bis die Begutachtung der Arbeit abgeschlossen ist. Ziele sind (in Ergänzung zu den oben genannten Aufgaben):
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| Rigorosentermine |
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Mit Prof. Pils können Rigorosentermine ausnahmslos erst nach der offiziellen Einreichung der Dissertation vereinbart werden; diese gelten jeweils nur vorbehaltlich der Approbation der Dissertation. |
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Um eine effiziente Betreuung aller laufenden Dissertationen zu ermöglichen, wird um Einhaltung dieser Regelungen ersucht. Beachten Sie bei E-Mails an Prof. Pils auch dessen |
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